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Chronologie der 50 Jahre

Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse aus den Niederschriften über die Jahreshauptversammlungen bzw. aus den verschiedenen Geschäfts- und Tätigkeitsberichten, jeweils in Zeitabschnitten von 5 Jahren. Dabei wurden in der Regel bewusst die Formulierungen aus den einzelnen Protokollen beibehalten.

1963 – 1967

  • Im März 1967 wurde in Waldenbuch ein Schüler-Lotsen-Dienst ins Leben gerufen und im darauffolgenden Monat an der Volksschule in Darmsheim ein Verkehrslehrzimmer eingerichtet.
  • Im Kaufhaus Hertie in Böblingen fand ein Verkehrssicherheitstest für Kraftfahrer und Fußgänger statt.
  • Es laufen Bemühungen zur Einrichtung eines Verkehrsübungsplatzes, wozu Herr Rommel Gespräche mit dem zuständigen amerikanischen Offizier in Böblingen führte.
  • Der ursprünglich auf 10 DM festgesetzte jährliche Mitgliedsbeitrag wird im Jahr 1969 auf 12 DM erhöht.

1968 – 1972

  • Das Albert-Einstein-Gymnasium in Böblingen erhielt ein Verkehrslehrzimmer.
  • Die Verkehrserzieher an den Schulen des Kreises Böblingen waren zu einem Seminar im Institut für Verkehrssicherheit in Korntal eingeladen.
  • Im Zuge einer Aktion „Verkehrsschule für Radfahrer“ wurde diese Lehrmethode mit einem Zuschuss der Verkehrswacht in Höhe von 14 000 DM an 53 Schulen des Landkreises mit 1746 Verkehrsspielen beliefert.
  • Als abschreckendes Beispiel für allzu forsche Autofahrer ist ein verunglückter Pkw auf einem Anhänger mit entsprechender Beschriftung in einer Mahnfahrt durch den Kreis gefahren worden.
  • Der Vorsitz des Vereins geht im Februar 1970 von Dr. Reidelbach an Dr. Fischer über.
  • PHK Rommel erhält in Anerkennung seines Einsatzes um die Verkehrssicherheit innerhalb der Verkehrswacht die Silberne Ehrennadel der Landesverkehrswacht.
  • Übergabe einer Verkehrsspielkiste an den Fröbel-Kindergarten in Böblingen. Ein Verkehrslehrzimmer an der Volksschule in Altdorf wird eingerichtet, so dass nun an 5 Schulen in Böblingen und an 10 Schulen in Kreisgemeinden eine solche Einrichtung vorhanden ist.
  • Schülerlotsendienste existieren im Jahr 1970 an 3 Schulen in Böblingen und an den Volksschulen von Holzgerlingen, Leinfelden und Weil im Schönbuch.
  • Zahlreiche Vortragsabende zur Aufklärung über die neue StVO fanden statt.
  • Im Jahr 1971 Übergabe weiterer Verkehrsspielkisten an Kindergärten.
  • Mehrfacher Einsatz eines Test-Kombi sowie der mobilen Verkehrsschule der Deutschen Verkehrswacht
  • Der von Anfang an als Fachberater für Schulverkehrserziehung tätige Oberlehrer Ludwig Barth geht in den Ruhestand und gibt somit auch seine Funktion im Verein ab; sein Nachfolger wird Hauptlehrer Ortwin Hack aus Hildrizhausen.
  • Im Dezember 1972 wird die Beschaffung einer mobilen Verkehrsschule für den Kreis beschlossen. Der Gesamtaufwand beträgt 50 000 DM; daran beteiligen sich der Landkreis mit 25 000 DM, das Land mit 12 500 DM und die Verkehrswacht Leonberg mit 2 500 DM. Das Jugendwerk der Deutschen Shell spendet die Ausstattung des Fahrzeugs.
  • Für die Einrichtung von Verkehrslehrzimmern, Verkehrsspielkisten in Kindergärten und für die Mobile Verkehrsschule werden im Jahr 1972 15 700 DM aufgewendet.
  • Die Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht Leonberg im Zuge der Kreisreform wird forciert.
  • Die Zuweisungen an Geldbußen liegen in den Jahren 1970 bis 1972 zwischen jährlich 6 750 und 9 495 DM.
  • Die Auszeichnungen für unfallfreies Fahren erhielten im Jahr 1968 12, im Jahr 1972 jedoch bereits 35 Verkehrsteilnehmer.

1973 – 1977

  • Die Teilnehmerzahl bei den jährlichen Mitgliederversammlungen bewegt sich leider in der Regel nur um rund 10 Personen.
  • Übergabe der mobilen
  • Jugendverkehrsschule am 7. November 1973.
  • Erster Einsatz der gelben Kopftücher und Strickmützen für Schulanfänger an der Grund- und Hauptschule in Nufringen
  • Ende 1973 sind 16 Kindergärten mit einer Verkehrsspielkiste ausgerüstet. Durch Seminare mit Unterstützung des Instituts für Verkehrssicherheit BW werden Kindergärtnerinnen für die Verkehrserziehungsarbeit fit gemacht.
  • Ein Faltblatt „Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“ wird an die Eltern der neu einzuschulenden Kinder zur Verfügung gestellt.
  • Der Jahresbeitrag für Einzelmitglieder wird ab 1975 auf 15 DM angehoben und zum Ende des Jahres 1975 hat der Verein erstmals 100 Mitglieder.
  • Zwischen 1967 und 1975 sind insgesamt 201 Personen für unfallfreie Teilnahme am Straßenverkehr ausgezeichnet worden.
  • 1975 konnten Dank Spenden 2115 gelbe Mützen und Kopftücher an Schulanfänger verteilt werden. Zur Sicherung von 18 Straßenübergängen und 3 Schulbushaltestellen an insgesamt 6 Schulen im Landkreis haben 89 Schülerlotsen – davon ein Drittel Mädchen – ihren uneigennützigen Dienst versehen.
  • Zum Thema „Verkehrsverhalten älterer Menschen“ sind in Zusammenarbeit mit der Polizei erstmals 5 Veranstaltungen in verschiedenen Gemeinden des Kreises durchgeführt worden.
  • Als 1. Vorsitzender scheidet altershalber Herr Dr. Fischer aus und PHK i.R. Karl Rommel wird zum Nachfolger gewählt. Für seine Verdienste erhält Dr. Fischer die goldene Ehrennadel der Landesverkehrswacht; außerdem wird er zum Ehrenmitglied der Kreisverkehrswacht ernannt. Als Beisitzerin ergänzt die Sozialpädagogin und Leiterin der Kindergärten der Stadt Böblingen, Brunhilde Hiemer, den Vorstand.
  • In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 18. November1976 wird auf Grund der Kreisreform die Verkehrswacht Leonberg in die Kreisverkehrswacht überführt. In Folge dessen wird deren bisheriger Vorsitzender Dietrich Korn zum 2. Stellvertreter in den Vereinsvorstand aufgenommen.
  • Falls sich die Gemeinden an den Beschaffungskosten beteiligen, sollen die restlichen 75 Kindergärten mit Verkehrsspielkisten versorgt werden (der Aufwand beträgt 17 000 DM. Auch die Anschaffung eines Sehtestgeräts wird beschlossen.
  • In der Hauptversammlung im April 1977 werden die Gefahren diskutiert, welche durch das Rollbrettfahren entstehen; durch Pressearbeit soll darauf eingewirkt werden.

1978 – 1982

  • Der Mitgliederbestand ist im Jahr 1978 auf 154 angestiegen.
  • Für neu eingeschulte Kinder sind 1978 wiederum 570 gelbe Mützen verteilt worden. Bei mehreren Veranstaltungen für alte Menschen und Behinderte gab es auffällige Spazierstöcke zur Hebung der Verkehrssicherheit.
  • Die Anzahl der jährlichen Seh- und Reaktionstests in den Räumen der Kreissparkasse stieg auf weit über 1 000.
  • 1979 wurden 6 Verkehrsspielwagen beschafft. Die Anzahl der geschulten Kinder in mobilen Verkehrsschulen stieg und ebenso die Anzahl der abgenommenen Radfahrprüfungen auf 2500.
  • Durch die Beauftragung der Verkehrswachten als Ausbildungsträger für den Mofa-Führerschein steigen die Aktivitäten im Jahr 1980.
  • Im Dezember 1980 geht die zweite mobile Verkehrsschule an die Landespolizeidirektion; der Aufwand hierfür beträgt 70 000 DM mit einem Kostenanteil des Vereins in Höhe von 42 682 DM.
  • Im ersten Jahr der Abnahme der Mofaprüfung standen bereits 85 Prüflinge an.
  • Für die ehrenamtliche Arbeit in der KVW werden Prof. Dr. Reidelbach und die Herren Blaich, Hack, Korn, Maurer, Schill, und Vollmer mit der silbernen Ehrennadel der Deutschen Verkehrswacht ausgezeichnet.
  • Neben der weiterhin verstärkten Verkehrserziehung an Kindergärten und begleitenden Elternabenden erfolgt 1981 erstmals die Mitwirkung bei der Erstellung von Schulwegplänen. Verstärkt wird auch das Augenmerk auf die Schulung älterer Menschen zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr.
  • 1982 hat ein Zeichenwettbewerb in Leonberg besondere Aufmerksamkeit geweckt; auch die Seniorentage erfreuten sich weiterer Beliebtheit.

1983 – 1987

  • Die Mitgliederzahl ist rückläufig und bewegt sich um 170.
  • Das Institut für Verkehrssicherheit in Korntal gerät in ein unsicheres Fahrwasser. Zur finanziellen Absicherung der weiteren, in seiner Zielsetzung sehr dringenden, Arbeit zur Fortbildung der Lehrer und Kindergärtnerinnen soll ein Trägerverein gegründet werden, dem auch die KVW Böblingen mit einem Jahresbeitrag von 800 DM beitritt.
  • Am 7. Juni 1984 kann das 10-jährige Bestehen der Jugendverkehrsschule Böblingen gefeiert werden. Verbunden damit wird ein Fahrradturnier, bei dem als 1. Preis ein Fahrrad gestiftet wird.
  • Frau Hiemer scheidet auf eigenen Wunsch als Fachberaterin „Kindergarten“ aus; ihre Nachfolgerin wird ab 1985 Frau Marianne Schwindig.
  • Ab 1985 gilt ein Jahresmitgliedsbeitrag von 20 DM.
  • Mit den 4 vereinseigenen Mofas werden Lehrgänge durchgeführt. Daneben stehen im Jahr 1985 die Stichworte ‚Kinderspielwagen, Straßenmodelle, gelbe Mützen, Schulwegpläne, Schülerlotsen, Speichenreflektoren sowie 31 Elternversammlungen und Vorträge zum Thema Vorbild-Senioren besonders im Fokus. Die Städte Böblingen und Sindelfingen werden um die Einrichtung einer stationären Verkehrsschule gebeten.
  • Sicherheitsdreiecke für Kinder werden erstmals im Bereich Leonberg in Zusammenarbeit mit Leonberger Banken und dem Lions Club mit einem finanziellen Beitrag der Verkehrswacht verteilt.
  • Herr Maurer bittet bei der Versammlung im Mai 1987 wegen Eintritts in den Ruhestand um seine Ablösung als Schatzmeister; sein Nachfolger wird Herr Roland Beilharz.

1988 – 1992

  • Eine neue mobile Verkehrsschule, deren moderne Ausstattung die Schulungsmöglichkeiten wesentlich verbessert, konnte 1988 in Betrieb genommen werden.
  • Der Finanzbericht weist einen ‚Rekordkassenbestand’ mit 171 00 DM auf, was nicht zuletzt auch der Zunahme von Bußgeldüberweisungen zu verdanken ist.
  • Herr Herrmann bittet bei der Versammlung im Juni 1989 um Entbindung von seinem Amt als Schriftführer; zum Nachfolger wird Gerhard Puscher gewählt.
  • Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 3.5.1990 verleiht Landrat Dr. Heeb die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg an Herrn Rommel in Anerkennung seines Einsatzes für die Verkehrssicherheit auch nach seiner Dienstzeit.
  • Da Herr Rommel in der Versammlung im Mai 1990 sein Amt zur Verfügung stellt, wird Günther Ansel zu dessen Nachfolger in der Funktion des 1. Vorsitzenden gewählt.
  • Die Mitgliedsbeiträge für Gewerbetreibende werden ab 1990 auf 100 DM bzw. für Kommunen in der Abstaffelung auf 200 bis 400 DM – je nach Einwohnerzahl – erhöht.
  • Die Mitgliederversammlung im April 1991 beschließt eine zeitgemäße neue Fassung der Vereinssatzung. Bei derselben Versammlung kann als Nachfolger des langjährigen Schatzmeisters Beilharz das bisherige Vorstandsmitglied Rolf Kindler gewonnen werden.
  • Für seine Verdienste als 1. Vorsitzender des Ortsverbandes Leonberg und als 2. Vorsitzender in Böblingen nach der Kreisreform erhielt Herr Korn im Frühjahr 1990 die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg.
  • Die Schulwegaktion für den Bereich Sindelfingen mit Kindertheater, Schulwegbegehung und Diskussionsrunde fanden bei Schülern und Eltern großen Anklang. Auch die Fahrradhelmaktionen waren im Aktionsjahr 1991 stark frequentiert. Mit Unterstützung des Landratsamtes konnten neben sehr vielen jungen Fahrern auch Berufskraftfahrer von DRK, Feuerwehr und anderen öffentlichen Einrichtungen für das Sicherheitstraining gewonnen werden.
  • Der Jahresbeitrag für Einzelmitglieder wird ab 1992 von 20 auf 30 DM erhöht.
  • Die KVW Böblingen hat die Verkehrswacht in Torgau bei der Aufbauarbeit unterstützt.
  • Eine Schulwegaktion fand diesmal in Herrenberg mit großem Erfolg statt.
  • Bei mehreren Fahrradhelmausstellungen ist der Helmkauf mit 10 DM unterstützt worden.

1993 – 1997

  • Am 5. Mai 1993 wurde in Anwesenheit von Landrat Dr. Heeb sowie den Herren Schurr von der Landesverkehrswacht und Matner vom Staatlichen Schulamt das 30-jährige Bestehen gefeiert und bei diesem Anlass auch das neue Jugendverkehrsschulfahrzeug (unser finanzieller Anteil : 42 000 DM) übergeben.
  • Weitere Unterstützung der Fahrradhelmaktionen und starke Nachfrage beim Pkw-Sicherheitstraining.
  • Beteiligung an der Aktion „GIB 8 IM VERKEHR“ für junge Fahrer.
  • Bei der Mitgliederversammlung im Mai 1994 bittet der 2. Vorsitzende, Herr Korn altersbedingt um sein Ausscheiden aus dem Vorstand; als Nachfolger kann das bisherige Vorstandsmitglied Ortwin Hack und an dessen Stelle als neue Beisitzer im Vorstand Frau Ursula Fujike für den Fachbereich Kindertagesstätten und Günter Halanke für den Fachbereich Fahrschule gewonnen werden. – Herr Korn erhält die Ehrenmitgliedschaft.
  • In einer Satzungsänderung wird für die Mitgliederversammlung ein zweijähriger Turnus festgelegt.
  • Die Mitgliederzahl sinkt in den Jahren 1994 und 1995 auf 150 bzw. darunter.
  • Fahrradhelmaktionen, Sicherheitstraining und die Aktion „GIB 8 IM VERKEHR“ wurden erfolgreich fortgesetzt.
  • In den Jahren 1996 und 1997 sind 20 neue Verkehrsspielwagen selber entwickelt und den Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt worden.
  • Die Mitgliederzahl pendelt sich um 170 ein.
  • Das Sicherheitstraining hat sich ab 1996 auf dem eigenen Verkehrsübungsplatz auf der ‚Hulb’ in Böblingen fest etabliert; für die Einrichtung der Trainingsfläche hat der Verein 35 000 Mark investiert.
  • Mit Frau Hinner kann eine Geschäftsstelle im Sicherheitstrainings-Schulungsgebäude besetzt werden.
  • Zum richtigen Verkehrsverhalten etablieren sich Elternveranstaltungen. Während die Schülerlotsenausbildung inzwischen geringeren Raum einnimmt tritt das Engagement erwachsener Schulweghelfer mehr in den Vordergrund.
  • Aus der Risikogruppe der 18-24-Jährigen werden 1996 = 69 und 1997= 63 Veranstaltungen im Rahmen der „GIB 8 AKTION“ besucht. Das Sicherheitstraining kann um die Bausteine ‚Lkw, Busse und Motorräder’ erweitert werden. Weiterer Schwerpunkt ist die Seniorenarbeit.

1998 – 2002

  • Das Verkehrssicherheitstraining auf dem Gelände des Panzerreparaturwerks Böblingen muss leider mit Ablauf des Jahres 2000 eingestellt werden.
  • Mit hohem Planungsaufwand aber auch großem Erfolg fand im September 2000 ein Verkehrssicherheitstag in Leonberg statt.
  • Die Mittelfreigabe beim Regierungspräsidium und beim Landratsamt ermöglichten die Anschaffung eines weiteren Schulungsfahrzeugs für die Jugendverkehrsschule (Ersatz des mittlerweile 14 Jahre alten Lkw).
  • Die Kreissparkasse Böblingen und der Kiwanis-Club unterstützen diesen Verkehrssicherheitstag mit je 1 000 DM.
  • Bei der Jahreshauptversammlung im April 2000 scheidet Herr Hack aus dem Vorstand aus und werden die Herren Henne und Staiber als Beisitzer hinzu gewählt. Den Fachbereich Schulen übernimmt Herr Peter Wolbold.
  • Mit dem Verkehrssicherheitstraining erfolgt ein Umzug auf das Gelände der Eisbergkaserne in Nagold; dort musste zunächst die Aufbringung einer Gleitfläche finanziert werden.
  • Mit finanzieller Unterstützung der Stadt Sindelfingen erhielt der dortige Verkehrsübungsplatz ein kleines Gebäude mit sanitären Einrichtungen.
  • Leider ist ein starker Rückgang der Bußgelder von den Amtsgerichten zu beklagen.
  • Eine Anpassung der Mitgliedsbeiträge auf Grund der Währungsumstellung wird notwendig; für Einzelmitglieder werden 15 Euro und für Gemeinden je nach Größenklasse 60 bis 220 Euro festgesetzt.
  • Herr Gerhard Lang als langjähriges Vorstandsmitglied bittet um sein Ausscheiden; Nachfolger wird Günther Biermann. Die Herren Lang und Schneider erhalten für 20-jährige treue Mitgliedschaft Urkunde und Ehrennadel der Verkehrswacht.
  • Die Nutzung des Geländes bei der Eisbergkaserne wurde von der Bundesvermögensverwaltung wegen des beabsichtigten Verkaufs gekündigt, was leider zu einem Verzicht auf das Angebot des Sicherheitstrainings führen musste.
  • Im Jahr 2002 werden durch die Jugendverkehrsschule weit über 4000 Schüler erreicht; bei Vorträgen für junge Fahrer erreicht man mehr als 2000 Teilnehmer.

2003 – 2007

  • Auf eine besondere Veranstaltung zum 40-jährigen Bestehen wird verzichtet und die dadurch ersparten Mittel zielbewusst für Aktionen eingesetzt.
  • Schwerpunkte werden gesetzt mit Aktionen zu Rückhaltesystemen, zu Kindersitzen und mit dem Programm „FahrRad“. Viel Erfolg zeigen die Programme für junge Fahrerinnen und Fahrer, sowie als neues Angebot die Seminare – in Zusammenarbeit mit der Jugendgerichtshilfe - für junge Menschen die durch Straftaten im Straßenverkehr aufgefallen sind.
  • Im Mai 2006 werden durch die Mitgliederversammlung Bernd Lehmann zum stellvertretenden Vorsitzenden und Lothar Happes (für den Fachbereich Fahrschule) sowie Hans-Peter Rapp als Vertreter der Großen Kreisstadt Herrenberg gewählt . Damit sind jetzt alle Großen Kreisstädte in der Vorstandschaft vertreten.
  • Für 40jährige Mitgliedschaft gibt es Auszeichnungen an die Autohäuser Staiger und Kögel, neben Alfred Dinkelacker, und für 30jährige Vereinszugehörigkeit für die Gemeinden Grafenau, Jettingen, Nufringen und Steinenbronn sowie Herrn Roland Keck aus Herrenberg.
  • Das langjährige und verdiente Gründungs- und Vorstandsmitglied Walter Schill ist verstorben.
  • Die erfreulicherweise sinkenden Unfallzahlen lassen trotzdem an dem intensiven weiteren Einsatz der Verkehrssicherheitsprogramme festhalten. Die Mitgliedschaft aller Städte und Gemeinden des Kreises unterstreichen das Interesse an unserer Arbeit.
  • Die Programme für junge Fahrerinnen und Fahrer, das Mobilitätstraining und die Seminare für junge Menschen die auf Grund von Straftaten im Straßenverkehr aufgefallen sind, stehen im Vordergrund.
  • Durch Kosteneinsparungen bei der Geschäftsführung wird versucht, die weiter zurückgehenden Einnahmen vom Amtsgericht aus Geldbußen abzufangen.

2008 – 2012

  • Die Präsentation von Rückhaltesystemen bei verschiedenen Veranstaltungen und Messen stehen im Vordergrund. Erfolgreich bleiben auch die Programme für junge Menschen im Straßenverkehr und die Durchführung der Radfahrausbildung.
  • Ein neues Fahrzeug (Sprinter) wurde beschafft, einschließlich Fahrrädern neuerer Bauart.
  • Ein neues Programm für Senioren, das von der Arbeitsgemeinschaft „GIB 8 IM VERKEHR“ entwickelt wurde, kommt zur Umsetzung.
  • Bei der Jahreshauptversammlung am 26.04.2010 nehmen Landrat Roland Bernhard und der Leiter der PD Böblingen, Herr Wolfgang Schimpeler, teil.
  • Durch seinen Eintritt in den Ruhestand gibt Günther Ansel den Vorsitz an Herrn Günther Henne ab; Schatzmeister wird an Stelle von Herrn Kindler Herr Günther Biermann. Als Beisitzer zieht Herr Roland Bratfisch vom Landratsamt in den Vorstand ein.
  • Bei der Versammlung im April 2012 dankt der neue Leiter der PD Böblingen, Herr Rudi Denzer, für die geleistete Arbeit und fruchtbare Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren.
  • Wichtiger Schwerpunkt war in den zurückliegenden Jahren die Radfahrausbildung.
  • In Böblingen ist ein neuer Schulungsraum für die Jugendverkehrsschule mit einem Finanzierungsanteil des Vereins in Höhe von 22 000 € entstanden.
  • 120 junge Menschen sind in den Seminaren für jugendliche Verkehrsstraftäter betreut worden.